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Camping Reiseführer Slowenien – Bled, Bohinj, Soča-Tal, Triglav-Nationalpark, Adriaküste, Höhlen und Wohnmobilrouten entdecken - 2026

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Slowenien ist eines der besten Campingländer Europas, weil auf kleinem Raum fast alles zusammenkommt: Alpen, Seen, türkisfarbene Flüsse, Nationalpark, Höhlen, Weinregionen, Thermalbäder, Ljubljana, Adria, Piran, Bled, Bohinj, Soča-Tal und kurze, abwechslungsreiche Etappen. Wer mit Wohnmobil, Wohnwagen, Van oder Zelt unterwegs ist, findet in Slowenien eine ideale Mischung aus Naturcamping, komfortablen Campingplätzen, Stellplätzen, Outdoor-Abenteuer, Familienurlaub und Roadtrip-Gefühl.

Für einen Camping Reiseführer Slowenien sind besonders diese Regionen wichtig: Bled, Bohinj, Triglav-Nationalpark, Kranjska Gora, Soča-Tal, Bovec, Kobarid, Tolmin, Ljubljana, Postojna-Höhle, Predjama-Burg, Škocjan-Höhlen, Piran, Portorož, Izola, Koper, Vipava-Tal, Goriška Brda, Thermalregionen und Ostslowenien. Die offizielle slowenische Tourismusplattform beschreibt Camping in Slowenien als naturnah, gut ausgebaut und vielfältig – mit Plätzen an Seen, Flüssen, am Meer, in Wäldern, am Stadtrand und sogar zwischen Weinbergen.

Warum Slowenien ideal für Camping ist

Slowenien eignet sich hervorragend für Campingreisen, weil die Distanzen kurz bleiben. Man kann morgens am Bleder See frühstücken, mittags durch den Triglav-Nationalpark fahren, am nächsten Tag im Soča-Tal am Fluss stehen und wenige Tage später an der Adriaküste in Piran spazieren. Gleichzeitig ist das Land nicht so groß, dass man ständig lange Autobahnetappen fahren muss.

Die offizielle slowenische Tourismusseite nennt rund 117 Campingplätze im Land, verteilt auf verschiedene Regionen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Sterneklassifikation, Nachhaltigkeit, Beliebtheit oder Auszeichnungen. Außerdem gibt es für Campervans und Wohnmobile ein Netz aus mehr als 150 ausgewiesenen Stopover-Standorten im ganzen Land.
Für Camper ist genau diese Kombination spannend: klassische Campingplätze, Wohnmobilstellplätze, Naturplätze, Glamping, Plätze an Seen, Flüssen und am Meer sowie gute Möglichkeiten für Wanderungen, Radfahren, Baden, Kanu, Rafting, Höhlenbesuche und Städteausflüge.

Camping am Bleder See

Bled ist wahrscheinlich das bekannteste Postkartenmotiv Sloweniens. Der See mit Inselkirche, Burg, Bergen und türkisgrünem Wasser ist ein Traumziel für Campingurlauber, aber auch sehr beliebt. Wer am Bleder See campen möchte, sollte deshalb in der Hauptsaison früh buchen und nicht davon ausgehen, spontan den schönsten Platz direkt am Wasser zu bekommen.

Bled eignet sich gut für Familien, Paare, Wohnmobilreisende und Zeltcamper, die einen Mix aus See, Spazierwegen, Aussichtspunkten, Baden, Bootsfahrt, Burgbesuch und Tagesausflügen suchen. Besonders schön ist es, den See früh am Morgen oder abends zu erleben, wenn weniger Tagesgäste unterwegs sind. Für Camper ist Bled praktisch, aber auch touristisch – wer es ruhiger möchte, fährt weiter nach Bohinj.

Bohinj – ruhiger, alpiner und ideal für Naturcamping

Bohinj ist für viele Camper der schönere Gegenpol zu Bled. Der Bohinjer See liegt im Triglav-Nationalpark und wirkt natürlicher, ruhiger und stärker von den Julischen Alpen geprägt. Slovenia.info beschreibt Bohinj als Oase der Ruhe und unberührten Natur in den Julischen Alpen; der Bohinjer See liegt im Herzen des Triglav-Nationalparks und ist der größte natürliche See Sloweniens.

Für Camping ist Bohinj ideal, wenn man Wandern, Baden, Kajak, SUP, Radfahren, Wasserfälle, Bergbahnen und alpine Ruhe verbinden möchte. Besonders interessant sind Ukanc, Ribčev Laz, Stara Fužina, der Savica-Wasserfall, die Vogel-Seilbahn, die Mostnica-Schlucht und Wanderungen Richtung Triglav-Nationalpark.

Ein Camping Reiseführer für Slowenien sollte Bohinj nicht nur als „zweiten See nach Bled“ behandeln. Bohinj ist ein eigener Naturraum und für viele Reisende der bessere Ort, wenn Camping, Berge, Ruhe und echte Alpenlandschaft wichtiger sind als das klassische Fotomotiv.

Triglav-Nationalpark – Camping mit Respekt

Der Triglav-Nationalpark ist Sloweniens einziger Nationalpark und eines der wichtigsten Naturgebiete des Landes. Die offizielle Parkverwaltung beschreibt ihn als einzigen Nationalpark Sloweniens, bekannt für außergewöhnliche natürliche Schönheit, und betont, dass Besucher dazu beitragen sollen, diese Natur für kommende Generationen zu bewahren.

Für Camper ist der Nationalpark ein Highlight, aber auch ein Gebiet mit klaren Regeln. Wildcamping ist in Slowenien grundsätzlich nicht erlaubt; die offizielle slowenische Tourismusseite warnt ausdrücklich davor, das Zelt einfach irgendwo aufzustellen, und empfiehlt stattdessen gut ausgestattete Campingplätze.

Das ist besonders im Triglav-Nationalpark wichtig. Man sollte nur auf offiziellen Campingplätzen oder ausgewiesenen Stellplätzen übernachten, keine Spuren hinterlassen, Lärm vermeiden, Müll mitnehmen, Wege respektieren und empfindliche Natur nicht als freie Übernachtungsfläche behandeln. Gerade weil Slowenien so naturnah wirkt, ist diese klare Planung wichtig.

Kranjska Gora, Jasna-See und Vršič-Pass

Kranjska Gora ist einer der wichtigsten Ausgangspunkte für Camping in den Julischen Alpen. Die Region passt gut für Reisende, die Berge, Wanderwege, Seen, Wintersportorte, Radwege und Panoramastraßen verbinden möchten. Der Jasna-See ist ein schöner kurzer Stopp, der Vršič-Pass eine der spektakulärsten Bergstraßen Sloweniens.

Für Wohnmobilreisende und Camper ist der Vršič-Pass landschaftlich sehr reizvoll, aber man sollte ihn nicht unterschätzen. Die Straße ist kurvig, teilweise eng und in der Hauptsaison beliebt. Wer mit größerem Wohnmobil unterwegs ist, sollte Strecke, Wetter, Bremsen, Gegenverkehr und Pausen realistisch einschätzen. Ein gedruckter Campingführer hilft hier, weil er Alternativen, Etappen und geeignete Übernachtungsorte besser sichtbar macht.

Soča-Tal – türkisfarbener Fluss und Outdoor-Camping

Das Soča-Tal ist eines der schönsten Campinggebiete Sloweniens. Die offizielle Soča-Valley-Seite beschreibt die Region rund um Bovec, Tolmin, Kobarid und Kanal als Paradies für aktive Ferien in der Natur. Slovenia.info nennt die Gegend um Bovec ein Paradies für Wassersport, Wandern, Radfahren, Paragliding und weitere Outdoor-Aktivitäten.
Für Camper ist das Soča-Tal perfekt, wenn man Natur und Aktivurlaub sucht. Typisch sind Campingplätze am Fluss, Stellplätze mit Blick auf Berge, Rafting, Kajak, Canyoning, Wandern, Wasserfälle, Hängebrücken, Kobarid, Bovec, Tolmin-Klammen, Kozjak-Wasserfall und die Geschichte des Ersten Weltkriegs.

Besonders schön ist Camping im Soča-Tal für Reisende, die nicht nur auf dem Platz bleiben möchten. Man steht morgens am Fluss, geht tagsüber wandern oder paddeln und sitzt abends wieder vor dem Camper oder Zelt mit Blick auf die Berge. In der Hochsaison sollte man beliebte Plätze früh reservieren.

Kobarid, Bovec und Tolmin

Bovec ist stärker auf Outdoor, Rafting, Canyoning, Paragliding und Bergsport ausgerichtet. Kobarid verbindet Natur, Geschichte, Wasserfälle und Kulinarik. Tolmin eignet sich gut für die Tolmin-Klammen, Festivals, Flussnähe und ruhigere Campingabschnitte. Für eine erste Campingreise durch das Soča-Tal ist eine Route über Bovec – Kobarid – Tolmin sehr sinnvoll.

Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte Aktivitäten und Flussabschnitte gut auswählen. Die Soča sieht wunderschön aus, kann aber kalt und je nach Abschnitt anspruchsvoll sein. Für Wassersport braucht man seriöse Anbieter, passende Ausrüstung und realistische Einschätzung.

Ljubljana als Camping-Stopp

Ljubljana ist eine ideale Hauptstadt für Camper, weil sie klein, grün, angenehm und gut als Zwischenstopp funktioniert. Viele Reisende lassen die Stadt zu Unrecht aus, weil sie direkt von den Alpen zur Küste fahren. Dabei ist Ljubljana perfekt für ein bis zwei Tage: Altstadt, Ljubljanica-Fluss, Burg, Markt, Cafés, Brücken, Parks und entspannte Atmosphäre.

Für Wohnmobile und Camper ist wichtig: nicht planlos in die Altstadt fahren. Besser ist ein Campingplatz oder Stellplatz am Stadtrand mit guter Verbindung ins Zentrum. So verbindet man Stadtbesuch und Campingkomfort ohne Parkplatzstress. Ein Camping Reiseführer sollte Ljubljana deshalb nicht nur als Sehenswürdigkeit nennen, sondern mit praktischen Hinweisen zu Stellplätzen, ÖPNV, Fahrrädern und Tagesrouten verbinden.

Postojna-Höhle, Predjama-Burg und Karst

Slowenien ist berühmt für seine Karstlandschaften und Höhlen. Die Postojna-Höhle gehört zu den bekanntesten Attraktionen des Landes. Die offizielle Seite des Postojna Cave Park beschreibt den Park als magischen Teil der Karstwelt, günstig gelegen an wichtigen Straßenverbindungen Richtung Kroatien, Italien, Ungarn und Österreich und nur etwa 46 Kilometer von Ljubljana entfernt.

Für Campingreisen ist diese Lage sehr praktisch. Man kann Postojna und Predjama gut zwischen Ljubljana, Küste und Alpen einbauen. Die Region eignet sich auch bei schlechtem Wetter, großer Hitze oder als Abwechslung zu Seen und Bergen.

Die Škocjan-Höhlen sind ebenfalls ein bedeutender Naturort. Die offizielle Seite des Parks weist darauf hin, dass die Škocjan-Höhlen als erstes Naturdenkmal Sloweniens in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurden.

Camping an der slowenischen Adriaküste

Sloweniens Küste ist kurz, aber sehr reizvoll. Piran, Portorož, Izola, Koper, Strunjan und die Salinen von Sečovlje bringen mediterranes Klima, enge Gassen, Fischrestaurants, Olivenöl, Wein, Meer und venezianisch geprägte Architektur. Slovenia.info beschreibt Piran als eine der schönsten Städte an der slowenischen Küste, mit mittelalterlicher Stadtmauer, engen Straßen und starkem mediterranem Charakter.

Für Camping ist die Küste attraktiv, aber nicht unbegrenzt. Die Plätze sind beliebt, die Region ist kleiner als Kroatien oder Italien, und in der Hauptsaison kann es voll werden. Wer am Meer campen möchte, sollte früh buchen und Alternativen im Karst oder im Hinterland prüfen.

Besonders interessant ist die Kombination aus Küste und Karst: Tagsüber Piran oder Izola, danach Weinregion, Höhlen, Olivenhaine oder Vipava-Tal. Slovenia.info beschreibt die Region „Mediterranean & Karst Slovenia“ als Verbindung aus Küste, Karst, traditioneller Salzgewinnung, istrischer Küche, Olivenöl, Brda, Vipava-Tal, Weinen und Höhlenwelt.

Vipava-Tal, Goriška Brda und Camping zwischen Weinbergen

Das Vipava-Tal und Goriška Brda sind perfekt für Camper, die Slowenien kulinarischer, ruhiger und weniger klassisch erleben möchten. Hier geht es um Wein, kleine Dörfer, Landschaft, gutes Essen, Radfahren, sanftere Hügel und mediterrane Einflüsse. Wer nach Bergen und Soča-Tal eine entspannte Etappe sucht, findet hier eine sehr schöne Ergänzung.

Camping zwischen Weinbergen ist besonders angenehm im Frühling, Frühsommer und Herbst. Im Hochsommer kann es heißer werden. Ein Camping Reiseführer sollte diese Region stärker betonen, weil viele Reisende nur Bled, Soča und Piran kennen, aber das Wein- und Karstslowenien unterschätzen.

Thermalcamping und Ostslowenien

Slowenien ist nicht nur Alpen und Adria. Im Osten und Nordosten gibt es Thermalregionen, Wellnessorte, Weinlandschaften und ruhigere Campingplätze. Die offizielle Tourismusplattform nennt „Thermal Pannonian Slovenia“ als eigene Campingregion und verweist auf Campingplätze in unmittelbarer Nähe von Spa-Zentren.

Für Camper ist das besonders interessant außerhalb der Hauptsaison. Wenn es in den Alpen noch kühl ist oder an der Küste regnet, können Thermalbäder, Wellnesscamping und ruhigere Regionen eine gute Alternative sein. Wer mit Kindern reist, findet dort oft Pools und Freizeitangebote. Wer als Paar reist, kann Camping mit Wellness und Wein verbinden.

Wohnmobilreise durch Slowenien

Slowenien ist sehr wohnmobilfreundlich, aber man sollte trotzdem geplant reisen. Offiziell gibt es mehr als 150 Standorte im slowenischen Campervan-Stopover-Netzwerk; viele bieten Infrastruktur wie Wasser, Strom, Internet, Sanitäranlagen oder Entsorgung, je nach Kategorie und Ausstattung.

Für Wohnmobilreisende sind diese Punkte wichtig:

  • Maut und Vignette für slowenische Autobahnen
  • Fahrzeuggewicht und mögliche DarsGo-Regelung bei über 3,5 Tonnen
  • Stellplatz- und Campingregeln
  • enge Bergstraßen und Pässe
  • Reservierung in Bled, Bohinj, Soča-Tal und Küstenregion
  • Entsorgungsstationen und Frischwasser
  • Parken in Ljubljana und Küstenorten
  • keine spontanen Übernachtungen in Schutzgebieten

Slovenia.info weist darauf hin, dass man für slowenische Autobahnen eine Vignette benötigt; Fahrzeuge über 3,5 Tonnen müssen vorab im DarsGo-System registriert werden.

Zeltcamping in Slowenien

Für Zeltcamper ist Slowenien traumhaft: Berge, Flüsse, Seen, Wälder und Küste sind sehr nah beieinander. Allerdings ist die Regel klar: Wildcamping ist verboten. Wer mit Zelt reist, sollte Campingplätze, offizielle Naturplätze oder legale Übernachtungsmöglichkeiten nutzen.

Das ist kein Nachteil, sondern schützt die Natur und sorgt für bessere Infrastruktur. Viele Plätze liegen sehr schön: an Flüssen, Seen, am Meer, am Stadtrand, in Wäldern oder zwischen Weinbergen. Dazu kommen Sanitäranlagen, Wasser, Strom, Abfallentsorgung, oft kleine Shops, Restaurants, Spielplätze, Sportangebote oder Glamping-Optionen.

Camping mit Hund in Slowenien

Slowenien ist grundsätzlich gut für Camping mit Hund geeignet, weil es viele Naturregionen, Seen, Flüsse und Wege gibt. Trotzdem sollte man vorher prüfen, ob Hunde auf dem Campingplatz erlaubt sind, welche Gebühren gelten, ob Leinenpflicht besteht und ob Hunde an Badestellen, in Nationalparks, an Stränden oder in Naturreservaten eingeschränkt sind.

Gerade im Triglav-Nationalpark, in Höhlenregionen, an stark frequentierten Seen und an der Küste sollte man Regeln respektieren. In der Hauptsaison sind Schatten, Wasser und kurze Wege wichtig. Ein Camping Reiseführer sollte hundefreundliche Plätze nicht nur nach „Hunde erlaubt“ sortieren, sondern auch Badestellen, Wanderwege, Schatten, Ruhe und Platzgröße einordnen.

Camping mit Kindern in Slowenien

Slowenien ist sehr familienfreundlich für Camping. Der Bleder See, Bohinj, die Küste, Campingplätze mit Pools, Flüsse, leichte Wanderungen, Höhlen, Burgen, Thermalbäder und kurze Distanzen machen das Land ideal für Familien. Besonders praktisch ist, dass man nicht ständig lange fahren muss.

Für Familien sind Campingplätze mit Spielplatz, Pool, Restaurant, sauberem Sanitärbereich, Schatten, Badestelle, Familienwaschräumen und kurzen Wegen besonders wichtig. In den Alpen sollte man zusätzlich auf Wetterwechsel achten. Im Soča-Tal ist das Wasser oft kalt und manche Aktivitäten sind nur für ältere Kinder geeignet. An der Küste sollte man früh buchen, weil familienfreundliche Plätze schnell voll werden.

Beste Reisezeit für Camping in Slowenien

Die beste Campingzeit für Slowenien liegt grob zwischen Mai und Oktober. Für Bled, Bohinj, Soča-Tal, Triglav-Nationalpark und Alpen sind Juni bis September besonders beliebt. Juli und August sind warm, lebendig und ideal für Badeurlaub, aber auch voll. Mai, Juni, September und Oktober sind oft angenehmer für Roadtrips, Wandern, Städte, Karst, Weinregionen und ruhigere Campingplätze.

Für die Adriaküste sind Mai bis Oktober interessant, mit klassischer Badesaison im Sommer. Für Höhlen und Thermen spielt das Wetter weniger eine Rolle. Für hohe Bergtouren im Triglav-Nationalpark sind Sommer und früher Herbst besser, wobei Wetter und Ausrüstung immer entscheidend bleiben.

Anreise und Einreise

Slowenien ist aus Deutschland, Österreich und Süddeutschland sehr gut mit Auto, Wohnmobil oder Wohnwagen erreichbar. Je nach Startpunkt fährt man über Österreich Richtung Karawankentunnel, über Italien oder über andere Alpenrouten. Wer in Richtung Adria weiterreist, kann Slowenien auch mit Kroatien oder Italien kombinieren.

Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise nach Slowenien mit Reisepass, vorläufigem Reisepass, Personalausweis, gültigem vorläufigem Personalausweis oder Kinderreisepass möglich.

Für Camper sind zusätzlich wichtig: Führerschein, Fahrzeugpapiere, Versicherung, Vignette, Maut, Campingplatzreservierungen, Umwelt- und Naturregeln sowie bei Haustieren EU-Heimtierausweis, Mikrochip und Impfstatus.

Beispielroute: 10 Tage Camping in Slowenien

Eine gute erste Campingroute könnte so aussehen:

  1. Tag 1: Anreise nach Ljubljana oder direkt nach Bled
  2. Tag 2: Bled mit See, Burg, Insel und Aussichtspunkten
  3. Tag 3: Bohinj, Savica-Wasserfall und Triglav-Nationalpark
  4. Tag 4: Kranjska Gora, Jasna-See und Vršič-Pass
  5. Tag 5–6: Soča-Tal mit Bovec, Kobarid, Tolmin, Rafting oder Wandern
  6. Tag 7: Vipava-Tal oder Goriška Brda mit Weinregion und ruhigerem Camping
  7. Tag 8: Postojna-Höhle, Predjama-Burg oder Škocjan-Höhlen
  8. Tag 9: Piran, Izola, Koper oder Portorož an der Adriaküste
  9. Tag 10: Rückfahrt über Ljubljana oder Verlängerung Richtung Kroatien/Italien

Wer nur eine Woche hat, konzentriert sich auf Bled, Bohinj, Soča und Ljubljana. Wer zwei Wochen hat, ergänzt Küste, Karst, Weinregionen und Thermalbäder.

Warum ein Camping Reiseführer Slowenien ein guter Begleiter ist

Ein gedruckter Camping Reiseführer Slowenien ist unterwegs besonders wertvoll, weil das Land klein wirkt, aber viele Entscheidungen verlangt. Bled oder Bohinj? Soča-Tal oder Küste? Triglav-Nationalpark oder Thermalregion? Zeltplatz am Fluss oder Wohnmobilstellplatz in Stadtnähe? Höhlen oder Weinregion? Genau hier hilft ein Reiseführer, weil er nicht nur einzelne Plätze zeigt, sondern Regionen und Routen verständlich macht.

Gerade in Slowenien ist ein Reiseführer in der Hand praktisch. Man kann im Camper blättern, am See die nächste Etappe markieren, bei schlechtem Wetter spontan eine Höhle oder Therme einplanen oder im Soča-Tal entscheiden, ob der nächste Tag besser für Rafting, Wandern, Wasserfälle oder Kobarid passt. Man muss nicht ständig zwischen Google Maps, Camping-App, Wetter-App, Buchungsportal, Mautinfos, Nationalparkregeln und Bewertungen wechseln.

Das Smartphone bleibt wichtig für aktuelle Preise, Verfügbarkeit, Navigation und Buchung. Der Reiseführer liefert aber Übersicht, Karten, Routen, regionale Einordnung, praktische Hinweise und Offline-Sicherheit. Genau diese Kombination macht Camping in Slowenien entspannter.

Worauf ein guter Camping Reiseführer Slowenien achten sollte

Ein guter Campingführer für Slowenien sollte nicht nur Platznamen auflisten. Wichtig sind:

  • Campingplätze rund um Bled und Bohinj
  • Stellplätze und Campingplätze im Soča-Tal
  • klare Hinweise zu Wildcamping-Verbot und Nationalparkregeln
  • Triglav-Nationalpark mit offiziellen Übernachtungsmöglichkeiten
  • Wohnmobilrouten über Vršič-Pass und durch die Julischen Alpen
  • Camping an der Adriaküste mit Piran, Izola, Koper und Portorož
  • Karstregion mit Postojna, Predjama und Škocjan
  • Vipava-Tal und Goriška Brda für Wein- und Genusscamping
  • Ljubljana als Stadtstopp mit ÖPNV-Anbindung
  • Thermalcamping und Ostslowenien
  • Camping mit Hund, Camping mit Kindern und Glamping
  • Vignette, Maut, DarsGo, Anreise und Einreise

Aktuelle Camping Reiseführer für Slowenien

Auf Reisekugel lassen sich Camping Reiseführer für Slowenien, Slowenien-Wohnmobilführer, Stellplatzführer, ADAC-Campingführer, ACSI-Campingführer, Alpen-Adria-Campingführer, Kroatien-Slowenien-Campingführer, Naturcampingführer und klassische Slowenien-Reiseführer vergleichen. Für Slowenien ist oft eine Kombination sinnvoll: ein allgemeiner Slowenien-Reiseführer für Orte, Kultur und Routen plus ein Camping- oder Stellplatzführer für Übernachtung, Ausstattung und Wohnmobilfragen.

Besonders wichtig ist Aktualität. Campingplätze ändern Öffnungszeiten, Preise, Ausstattung, Hunderegeln, Buchungssysteme, Sanitäranlagen, Stellplatzangebote und Serviceleistungen. Deshalb sollte man gedruckte Campingführer immer mit aktuellen Online-Informationen des jeweiligen Platzes oder der Tourismusregion ergänzen.

Fazit: Camping in Slowenien lohnt sich

Slowenien ist ein hervorragendes Campingziel für Wohnmobilreisende, Vanlife-Fans, Familien, Zeltcamper, Outdoor-Reisende, Hundebesitzer und Naturfreunde. Bled bietet Postkartenblick, Bohinj alpine Ruhe, der Triglav-Nationalpark große Natur, das Soča-Tal türkisfarbenes Wasser und Outdoor-Abenteuer, Ljubljana einen entspannten Stadtstopp, die Karstregion Höhlen und Burgen, die Adriaküste mediterranes Flair und Ostslowenien Thermalcamping.

Ein Camping Reiseführer Slowenien hilft, diese Möglichkeiten sinnvoll zu ordnen. Er zeigt, welche Regionen zusammenpassen, wo Wohnmobil, Zelt, Familie oder Hund gut aufgehoben sind und wie man eine entspannte Route plant. Mit guter Vorbereitung, passender Reisezeit und einem Reiseführer in der Hand wird Slowenien zu einer abwechslungsreichen Campingreise zwischen Alpen, Seen, Flüssen, Höhlen, Weinbergen, Adria und nachhaltigem Naturerlebnis.

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