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Tankinis für Reisen: Warum sie neben einem guten Reiseführer nicht fehlen sollten - 2026

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Ein guter Reiseführer zeigt, welche Strände, Küstenabschnitte, Seen, Thermalbäder und Hotelanlagen an einem Reiseziel besonders interessant sind. Er hilft dabei, Ausflüge zu planen, geeignete Badeplätze zu entdecken und sich über örtliche Besonderheiten zu informieren. Damit diese Empfehlungen unterwegs auch spontan genutzt werden können, gehört jedoch die passende Badebekleidung ins Reisegepäck. Ein Tankini ist dabei eine vielseitige Alternative zum klassischen Badeanzug oder Bikini.

Ein Tankini besteht in der Regel aus einem längeren Oberteil und einer separaten Badehose. Dadurch verbindet er die größere Bedeckung eines Badeanzugs mit der Flexibilität zweiteiliger Bademode. Das Oberteil kann je nach Modell bis zur Taille oder über die Hüfte reichen. Einige Varianten liegen eng am Körper an, während andere lockerer geschnitten sind. Diese Vielfalt macht den Tankini für unterschiedliche Körperformen, Reisearten und persönliche Vorlieben interessant.

Auf Reisen bietet ein Tankini mehrere praktische Vorteile. Er lässt sich unkompliziert an- und ausziehen, kann mit verschiedenen Unterteilen kombiniert werden und eignet sich für Strandtage ebenso wie für Hotelpools, Wellnessbereiche oder Ausflüge mit Wasserkontakt. Wer sich in einem Bikini zu wenig bedeckt fühlt, aber nicht ausschließlich einen Badeanzug tragen möchte, findet im Tankini häufig einen angenehmen Mittelweg.

Während der Reiseführer zeigt, wo besondere Badeorte liegen, sorgt die passende Bademode dafür, dass diese Ziele tatsächlich besucht werden können. Ein Tankini benötigt im Koffer wenig Platz und kann bei sorgfältiger Auswahl während unterschiedlicher Aktivitäten getragen werden. Damit wird er zu einem sinnvollen Bestandteil einer gut geplanten Reiseausstattung.

Was einen Tankini von anderer Bademode unterscheidet

Der grundlegende Unterschied liegt in der zweiteiligen Gestaltung. Anders als beim Bikini bedeckt das Oberteil meist einen größeren Teil des Bauches und des Rückens. Gleichzeitig bleibt das Unterteil separat, wodurch der Tankini beim Umziehen, beim Toilettengang und beim Kombinieren verschiedener Größen praktischer sein kann als ein einteiliger Badeanzug.

Viele Modelle ähneln auf den ersten Blick einem leichten Top. Dadurch kann das Oberteil außerhalb des Wassers häufig mit Shorts, einem Rock oder einer luftigen Hose kombiniert werden. Bei einem Strandspaziergang oder auf dem Weg vom Hotelzimmer zum Pool muss nicht immer ein zusätzliches Kleidungsstück darüber getragen werden. Entscheidend ist allerdings, dass Schnitt und Material auch im trockenen Zustand angenehm wirken.

Tankinis sind in unterschiedlichen Formen erhältlich. Eng anliegende Modelle bieten beim Schwimmen meist mehr Halt. Locker fallende Oberteile können für entspannte Strandtage angenehm sein, bewegen sich im Wasser jedoch stärker. Einige Varianten besitzen eingearbeitete Cups, verstellbare Träger oder formende Einsätze. Andere sind bewusst schlicht gestaltet und konzentrieren sich auf Bewegungsfreiheit.

Durch die getrennten Teile lassen sich Ober- und Unterteil teilweise unabhängig voneinander auswählen. Das ist hilfreich, wenn unterschiedliche Konfektionsgrößen benötigt werden oder wenn bestimmte Schnitte besser zur eigenen Körperform passen. Ein höher geschnittenes Unterteil kann beispielsweise mit einem sportlichen Tankini-Oberteil kombiniert werden, während ein lockeres Oberteil zu einer klassischen Badehose passt.

Warum ein Tankini zur Reiseausstattung gehören kann

Nicht jede Reise ist von Anfang an als Badeurlaub geplant. Trotzdem ergeben sich unterwegs häufig spontane Gelegenheiten zum Schwimmen. Ein Hotel kann über einen Pool verfügen, ein Reiseführer kann auf ein Thermalbad hinweisen oder bei einem Tagesausflug wird ein schöner See entdeckt. In solchen Situationen ist es hilfreich, geeignete Bademode griffbereit zu haben.

Ein Tankini lässt sich platzsparend im Gepäck unterbringen. Selbst bei einer Städtereise oder Rundreise benötigt er nur wenig zusätzlichen Raum. Wird das Oberteil mit normaler Sommerkleidung kombiniert, kann es zugleich mehrere Funktionen erfüllen. Dadurch eignet sich diese Form der Bademode besonders für Reisende, die mit begrenztem Gepäck unterwegs sind.

Auch bei längeren Urlauben kann ein Tankini praktisch sein. Da Ober- und Unterteil getrennt sind, trocknen sie häufig schneller als stark gefütterte einteilige Modelle. Außerdem kann bei Bedarf nur ein Teil gewechselt oder gewaschen werden. Wer mehrere passende Unterteile mitnimmt, kann das gleiche Oberteil unterschiedlich kombinieren.

Ein weiterer Vorteil liegt in der persönlichen Bewegungsfreiheit. Viele Reisende fühlen sich mit etwas mehr Bedeckung wohler, möchten aber dennoch die Flexibilität zweiteiliger Bademode nutzen. Der Tankini kann dieses Bedürfnis erfüllen, ohne dass auf modische oder sportliche Gestaltungsmöglichkeiten verzichtet werden muss.

Die passende Ergänzung zu einem guten Reiseführer

Ein Reiseführer kann detailliert beschreiben, wo sich ruhige Buchten, öffentliche Strände, familienfreundliche Schwimmbäder, Thermalquellen oder besondere Naturbadestellen befinden. Er informiert über Öffnungszeiten, Anreise, Ausstattung und lokale Regeln. Diese Informationen werden jedoch erst dann vollständig nutzbar, wenn die passende Kleidung und Ausrüstung vorhanden ist.

Ein Tankini ergänzt den Reiseführer deshalb auf praktische Weise. Wird während einer Rundreise ein Badeort empfohlen, kann der Aufenthalt flexibel in die Tagesplanung eingebaut werden. Bei einer Kreuzfahrt kann das Oberteil bereits unter der Ausflugskleidung getragen werden. Nach einer Stadtbesichtigung lässt sich der Tag im Hotelpool oder in einer Therme fortsetzen.

Auch bei Reisen in Regionen mit unterschiedlichen kulturellen Vorstellungen von Badebekleidung kann ein Tankini hilfreich sein. Länger geschnittene Modelle bedecken mehr Haut als viele Bikinis und können dadurch an bestimmten Orten angenehmer wirken. Ein Reiseführer sollte dennoch immer auf lokale Gepflogenheiten hinweisen, da auch ein Tankini nicht an jedem Strand oder außerhalb ausgewiesener Badebereiche als angemessene Kleidung gilt.

Die Verbindung aus zuverlässiger Reiseinformation und durchdachter Ausstattung schafft mehr Freiheit. Reisekugel verbindet deshalb nicht nur Reiseführer mit konkreten Reisezielen, sondern berücksichtigt auch Artikel, die den Aufenthalt unterwegs komfortabler und vielseitiger gestalten können.

Für welche Reisearten eignen sich Tankinis?

Tankinis passen besonders gut zu klassischen Strandreisen. Sie bieten genügend Bewegungsfreiheit zum Schwimmen, können aber auch beim Sonnenbaden, Lesen oder Spazieren am Wasser getragen werden. Ein längeres Oberteil schützt einen größeren Teil des Oberkörpers vor direkter Sonneneinstrahlung, ersetzt jedoch keinen geeigneten Sonnenschutz.

Bei Familienreisen sind Tankinis ebenfalls praktisch. Wer mit Kindern am Strand oder Pool unterwegs ist, bewegt sich häufig viel, hebt Gegenstände auf oder spielt im Wasser. Ein sicher sitzendes Modell mit stabilen Trägern kann dabei mehr Halt bieten als sehr knapp geschnittene Bademode.

Für Kreuzfahrten eignen sich Tankinis, weil sie an Bord und bei Landgängen vielseitig genutzt werden können. Das Oberteil kann mit Shorts kombiniert werden, während das Unterteil nach dem Schwimmen separat gewechselt wird. Da auf Schiffen Pools, Whirlpools und Wellnessbereiche vorhanden sein können, lohnt es sich häufig, mindestens zwei Badeoutfits mitzunehmen.

Auch auf Wellnessreisen kann ein Tankini angenehm sein. In Thermen oder Spa-Anlagen verbringen Gäste oft längere Zeit in verschiedenen Becken. Ein Modell mit weichem Material, breiten Trägern und möglichst wenigen harten Verzierungen erhöht den Komfort.

Bei Campingreisen, Wohnmobiltouren und Aktivurlauben ist die flexible Kombination besonders nützlich. Das Tankini-Oberteil kann bei einem spontanen Bad im See getragen und anschließend unter einer offenen Bluse oder einem leichten Shirt weiterverwendet werden. Für intensive sportliche Aktivitäten sollte jedoch ein körpernaher, stabiler Schnitt gewählt werden.

Welcher Schnitt passt zur geplanten Nutzung?

Die Auswahl sollte sich zunächst danach richten, wie der Tankini im Urlaub genutzt werden soll. Für ruhige Strandtage stehen häufig Komfort und persönliche Vorlieben im Vordergrund. Ein leicht ausgestelltes Oberteil kann luftig wirken und den Bauchbereich locker umspielen. Im Wasser kann ein sehr weiter Stoff jedoch nach oben treiben.

Für regelmäßiges Schwimmen sind eng anliegende Tankinis meist besser geeignet. Sie bewegen sich weniger, erzeugen geringeren Wasserwiderstand und bleiben bei kräftigeren Bewegungen eher an ihrem Platz. Breite Träger oder ein sportlicher Rücken können zusätzlichen Halt bieten.

Modelle mit längerer Vorderseite bedecken den Bauch vollständig. Kürzere Varianten enden knapp über dem Bund der Badehose und wirken beinahe wie längere Bikinioberteile. Welche Länge angenehmer ist, hängt vom persönlichen Tragegefühl und vom Verhältnis zwischen Oberkörper und Unterkörper ab.

Tankinis mit Raffungen oder Wickeloptik können die Silhouette optisch strukturieren. Formende Modelle verwenden häufig festere Materialien oder zusätzliche Stofflagen. Diese sollten unterstützen, ohne einzuengen. Zu starke Kompression kann bei Wärme und längeren Tragezeiten unangenehm werden.

Verstellbare Träger erleichtern die individuelle Anpassung. Besonders bei längeren oder kürzeren Oberkörpern kann dies entscheidend für einen guten Sitz sein. Neckholder-Modelle wirken sommerlich, können bei längerem Tragen jedoch Druck im Nacken verursachen. Für aktive Urlaubstage sind klassische oder überkreuzte Träger häufig bequemer.

Worauf bei der Größe geachtet werden sollte

Die richtige Größe entscheidet darüber, ob ein Tankini bequem sitzt und im Wasser zuverlässig funktioniert. Das Oberteil sollte am Körper anliegen, ohne einzuschneiden. Zu enge Modelle können Druckstellen verursachen und die Bewegungsfreiheit einschränken. Zu große Oberteile können im Wasser verrutschen oder sich stark aufblähen.

Das Unterteil sollte ebenfalls sicher sitzen. Beim Gehen, Sitzen und Schwimmen darf es weder herunterrutschen noch unangenehm einschneiden. Da der Tankini aus zwei Teilen besteht, können unterschiedliche Größen für Ober- und Unterteil sinnvoll sein. Einige Hersteller und Produktlinien ermöglichen eine getrennte Auswahl.

Bei der Anprobe sollte nicht nur vor dem Spiegel gestanden werden. Sinnvoll ist es, die Arme zu heben, sich hinzusetzen und den Oberkörper leicht zu drehen. So lässt sich erkennen, ob das Oberteil hochrutscht, die Träger verrutschen oder der Ausschnitt zu weit wird.

Auch die Länge des Oberteils sollte geprüft werden. Im trockenen Zustand kann ein Tankini ausreichend lang erscheinen, im Wasser jedoch durch Bewegung oder Auftrieb nach oben rutschen. Ein körpernaher Abschluss oder ein leicht verlängerter Schnitt kann dies reduzieren.

Materialien und Verarbeitung

Tankinis werden meist aus elastischen Mischgeweben hergestellt. Diese passen sich dem Körper an und behalten bei guter Qualität auch nach mehreren Einsätzen ihre Form. Für Reisende, die häufig in Schwimmbädern unterwegs sind, können chlorbeständigere Materialien sinnvoll sein.

Bei Strandreisen spielt die Widerstandsfähigkeit gegenüber Salzwasser, Sonnencreme und intensiver Sonne eine Rolle. Kein Material bleibt unter diesen Bedingungen dauerhaft unverändert. Eine sorgfältige Pflege kann jedoch dazu beitragen, Farben und Elastizität länger zu erhalten.

Die Nähte sollten gleichmäßig verarbeitet sein. Besonders an Trägern, Beinausschnitten und seitlichen Übergängen entstehen beim Tragen hohe Belastungen. Lose Fäden oder ungleichmäßige Nähte können auf eine geringere Haltbarkeit hinweisen.

Bei Tankinis mit Cups oder Einlagen sollte geprüft werden, ob diese fest vernäht oder herausnehmbar sind. Herausnehmbare Einlagen können sich beim Waschen verschieben. Fest integrierte Cups behalten ihre Position meist besser, benötigen im Koffer jedoch etwas mehr Platz.

Metallische Verzierungen, Ringe oder Schnallen können optisch interessant sein, sich in der Sonne aber stark erwärmen. Außerdem können Salz- und Chlorwasser ihre Oberfläche verändern. Für häufige Reisen sind schlichte Modelle oft pflegeleichter.

Tankinis für Flugreisen richtig einpacken

Da ein Tankini aus zwei Teilen besteht, lässt er sich leicht zwischen anderen Kleidungsstücken verstauen. Modelle ohne feste Cups können locker gefaltet oder zusammengerollt werden. Starkes Zusammendrücken sollte vermieden werden, wenn das Oberteil geformte Schalen besitzt.

Geformte Cups lassen sich ineinanderlegen. Der Zwischenraum kann mit Socken, Unterwäsche oder einem weichen Tuch ausgefüllt werden. Dadurch behalten sie während des Transports eher ihre Form.

Mindestens ein Badeoutfit sollte bei einem Strandurlaub im Handgepäck liegen. Wird der aufgegebene Koffer verspätet geliefert, kann der Pool oder Strand trotzdem genutzt werden. Neben dem Tankini gehören bei Bedarf auch Badeschuhe, ein leichter Überwurf und eine kleine Portion Sonnenschutz ins Handgepäck.

Nach dem letzten Bad ist der Tankini möglicherweise noch feucht. Für den Rückflug eignet sich eine wasserdichte Tasche. Sie schützt die übrige Kleidung vor Nässe. Nach der Ankunft sollte die Bademode sofort ausgepackt, ausgespült und vollständig getrocknet werden.

Wie viele Tankinis werden für eine Reise benötigt?

Für ein kurzes Wochenende kann ein Tankini ausreichen. Bei einem längeren Badeurlaub sind zwei Modelle oder ein Tankini mit mehreren Unterteilen praktischer. So bleibt genügend Zeit zum Trocknen und es muss nicht täglich die gleiche Kombination getragen werden.

In feuchten Regionen trocknet Bademode häufig langsamer als erwartet. Auch in Hotelzimmern ohne Balkon oder ausreichende Belüftung kann ein nasses Oberteil über Nacht feucht bleiben. Ein zweites Modell sorgt in solchen Fällen für mehr Komfort.

Wer zusätzlich im Pool schwimmt, kann ein sportlicheres Modell für chlorhaltiges Wasser und einen weiteren Tankini für Strandtage mitnehmen. Dadurch werden die Materialien je nach Nutzung unterschiedlich belastet.

Eine sinnvolle Auswahl besteht beispielsweise aus einem schlichten, körpernahen Tankini und einem lockereren Modell für entspannte Tage. Zu viele ähnliche Varianten vergrößern dagegen nur das Gepäck, ohne einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen.

Pflege nach Strand, Pool und Wellnessbereich

Nach dem Tragen sollte der Tankini möglichst mit klarem Wasser ausgespült werden. Salzwasser, Chlor, Sonnencreme und Körperpflegeprodukte können sich im Stoff ablagern und die Fasern belasten. Eine kurze Reinigung direkt nach dem Bad ist daher sinnvoll.

Starkes Auswringen sollte vermieden werden. Besser ist es, das Wasser vorsichtig aus dem Stoff zu drücken. Anschließend kann der Tankini auf einem Handtuch oder an einem schattigen, gut belüfteten Ort trocknen.

Direkte, intensive Sonne kann Farben ausbleichen und elastische Fasern schwächen. Auch Heizkörper und sehr heiße Oberflächen sind zum Trocknen ungeeignet. Obwohl die Bademode dort schneller trocken wird, kann die Hitze das Material langfristig beschädigen.

Bei der Maschinenwäsche sollten die Pflegehinweise beachtet werden. Ein Schonprogramm und ein Wäschenetz können hilfreich sein. Weichspüler eignet sich für elastische Bademode häufig nicht, weil er die Fasern und ihre Funktion beeinflussen kann.

Tankinis mit anderen Reiseartikeln kombinieren

Ein Tankini lässt sich mit wenigen Accessoires zu einer vollständigen Ausstattung für Strand und Pool ergänzen. Ein leichter Pareo, ein langes Hemd oder ein Strandkleid erleichtert den Weg durch die Hotelanlage und bietet zusätzliche Bedeckung außerhalb des Badebereichs.

Eine wasserdichte Tasche ist für feuchte Bademode nützlich. Sie verhindert, dass Handtuch, Reiseführer, Smartphone und andere Gegenstände im Tagesrucksack nass werden. Für längere Strandtage können außerdem eine Trinkflasche, Sonnenbrille, Kopfbedeckung und geeigneter Sonnenschutz sinnvoll sein.

Badeschuhe schützen an steinigen Stränden, in Thermalbädern oder auf rutschigen Poolflächen. Ein schnell trocknendes Handtuch spart Platz und lässt sich leichter im Tagesrucksack transportieren als ein großes Baumwolltuch.

Der Reiseführer bleibt ebenfalls ein wichtiger Begleiter. Er zeigt, welche Strände bewacht sind, wo sanitäre Anlagen vorhanden sind und welche Buchten nur mit Boot, Mietwagen oder über einen Wanderweg erreicht werden können. Die richtige Ausrüstung kann darauf abgestimmt werden.

Häufige Fehler beim Kauf eines Tankinis

Ein häufiger Fehler besteht darin, den Tankini ausschließlich nach Farbe oder Muster auszuwählen. Entscheidend ist jedoch, ob er zur geplanten Aktivität passt. Ein sehr locker fallendes Oberteil kann am Strand bequem sein, beim sportlichen Schwimmen aber stören.

Manche Modelle werden zu klein gekauft, um einen stärkeren formenden Effekt zu erzielen. Dadurch können Träger einschneiden, Nähte sichtbar werden und das Oberteil nach oben rutschen. Eine passende Größe wirkt meist harmonischer und ist deutlich angenehmer zu tragen.

Auch ein zu großes Modell ist ungünstig. Wasser gelangt unter den Stoff, das Oberteil bewegt sich stärker und der Ausschnitt kann verrutschen. Besonders bei Bootsausflügen, Wellen oder Wassersport ist ein sicherer Sitz wichtig.

Ein weiterer Fehler besteht darin, nur das Oberteil sorgfältig auszuwählen. Auch das Unterteil muss zur Körperform und zur Aktivität passen. Ein sehr niedriger Bund kann im Sitzen unangenehm sein, während ein hoher Bund mehr Halt und Bedeckung bietet.

Aktuelle Auswahl an Tankinis für Reisen

Bei der Auswahl lohnt es sich, mehrere Kriterien gemeinsam zu betrachten. Dazu gehören die Länge des Oberteils, die Form der Träger, die Stabilität im Brustbereich, die Höhe des Unterteils und die Pflegeeigenschaften des Materials.

Für sportliche Reisen eignen sich körpernahe Modelle mit breiten Trägern. Für Strand- und Wellnessurlaube können lockerere Schnitte mit verstellbaren Trägern angenehm sein. Reisende, die den Tankini auch als Oberteil tragen möchten, können schlichte Farben und ein zurückhaltendes Design wählen.

Einfarbige Modelle lassen sich leicht mit unterschiedlichen Unterteilen und Strandkleidern kombinieren. Muster können dagegen abwechslungsreich wirken und kleinere Flecken oder Spuren von Wasser weniger sichtbar machen. Die Entscheidung bleibt eine Frage des persönlichen Stils.

Wichtiger als kurzfristige Trends ist die Frage, ob der Tankini auch nach mehreren Stunden noch bequem sitzt. Ein Modell, das beim Anprobieren bereits drückt, rutscht oder einschneidet, wird im Urlaub vermutlich nicht angenehmer.

Häufige Fragen zu Tankinis auf Reisen

Kann ein Tankini beim Schwimmen hochrutschen?

Locker geschnittene Oberteile können sich im Wasser bewegen oder nach oben treiben. Körpernahe Modelle, längere Schnitte und elastische Abschlüsse bleiben meist stabiler.

Eignet sich ein Tankini für Wassersport?

Ein sportlicher Tankini mit festen Trägern und engem Sitz kann für viele Aktivitäten geeignet sein. Für intensiven Wassersport sollte besonders auf sicheren Halt geachtet werden.

Kann das Oberteil als normales Top getragen werden?

Viele schlichte Tankini-Oberteile lassen sich mit Shorts, Röcken oder leichten Hosen kombinieren. Stark glänzende Materialien oder eindeutig sportliche Schnitte wirken außerhalb des Strandes möglicherweise weniger wie Alltagskleidung.

Wie wird ein nasser Tankini transportiert?

Eine wasserdichte Tasche oder ein spezieller Beutel für feuchte Kleidung schützt den übrigen Inhalt des Rucksacks. Nach dem Transport sollte der Tankini möglichst schnell ausgepackt werden.

Ist ein Tankini für Thermen geeignet?

Ja, sofern das Modell bequem sitzt und keine störenden Verzierungen besitzt. Die jeweiligen Kleidungsregeln der Therme sollten vor dem Besuch geprüft werden.

Warum Tankinis neben einem Reiseführer nicht fehlen sollten

Ein Reiseführer eröffnet Möglichkeiten, die ohne passende Ausstattung möglicherweise ungenutzt bleiben. Er führt zu Stränden, Thermalbädern, Seen und Poolanlagen. Ein Tankini schafft die praktische Voraussetzung, diese Orte spontan zu besuchen.

Die Kombination aus größerer Bedeckung und zweiteiliger Gestaltung macht ihn für viele Reisearten interessant. Er kann beim Schwimmen, Sonnenbaden, bei Ausflügen und teilweise sogar als sommerliches Oberteil getragen werden. Durch verschiedene Schnitte lässt sich ein Modell auswählen, das zur Körperform und zur geplanten Aktivität passt.

Für Reisende, die sich im Bikini nicht vollständig wohlfühlen und dennoch die Flexibilität zweiteiliger Bademode bevorzugen, kann ein Tankini eine angenehme Lösung sein. Mit einem sorgfältig ausgewählten Modell, einem passenden Reiseführer und wenigen ergänzenden Strandartikeln entsteht eine durchdachte Ausstattung für Urlaubstage am Wasser.

Fazit

Tankinis sind vielseitige Reisebegleiter, die sich für Strandurlaub, Kreuzfahrt, Wellnesswochenende, Rundreise und spontane Badeausflüge eignen. Das längere Oberteil bietet mehr Bedeckung als ein klassischer Bikini, während das separate Unterteil Flexibilität und Komfort ermöglicht.

Bei der Auswahl sollten Passform, Träger, Material, Länge und geplante Nutzung berücksichtigt werden. Ein sportliches Modell eignet sich für aktive Tage im Wasser, während ein lockerer Schnitt bei ruhigen Strandaufenthalten angenehm sein kann. Für längere Reisen sind zwei Varianten oder mehrere kombinierbare Unterteile praktisch.

Ein guter Reiseführer zeigt, wo besondere Badeerlebnisse warten. Der passende Tankini sorgt dafür, dass diese Empfehlungen unkompliziert genutzt werden können. Damit ergänzt er die klassische Reiseplanung um einen Artikel, der Komfort, Bewegungsfreiheit und persönliche Sicherheit miteinander verbindet.

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