StartReiseführerReiseführer Bahamas – Nassau, Exumas, Eleuthera, Andros und Karibikinseln entdecken

Reiseführer Bahamas – Nassau, Exumas, Eleuthera, Andros und Karibikinseln entdecken - 2026

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Die Bahamas gehören zu den ikonischsten Inselzielen der Karibik: türkisfarbenes Wasser, helle Sandstrände, Korallenriffe, flache Lagunen, kleine Cays, bunte Holzhäuser, Conch-Salate, Bootstouren, Schnorcheln, Tauchen und Inselhopping. Das Land besteht aus über 700 Inseln und Cays sowie 16 touristisch vermarkteten Inselzielen; nur ein Teil davon ist bewohnt oder touristisch erschlossen. Genau deshalb sollte man die Bahamas nicht nur als Nassau, Atlantis und Kreuzfahrthafen verstehen, sondern als Inselwelt mit sehr unterschiedlichen Charakteren.

Für eine erste Reise sind Nassau & Paradise Island, die Exumas, Eleuthera & Harbour Island, Andros, Bimini, Grand Bahama und Long Island besonders interessant. Nassau bietet Stadt, Geschichte, Resorts und Nachtleben. Die Exumas stehen für Sandbänke, Bootstouren und die berühmten schwimmenden Schweine. Eleuthera und Harbour Island sind ruhiger, eleganter und bekannt für pink schimmernde Strände. Andros ist ein Natur- und Tauchziel mit Blue Holes und dem drittgrößten Barriereriff der Welt. Bimini liegt nur rund 80 Kilometer vor Florida und ist stark mit Sportfischen, Hemingway und Insellegenden verbunden.

Bahamas im Überblick

Die Bahamas liegen im Atlantik, nordöstlich von Kuba und südöstlich von Florida. Obwohl sie oft zur Karibik gezählt werden, liegen sie geografisch nicht im Karibischen Meer, sondern im Atlantik. Für Reisende spielt das praktisch aber kaum eine Rolle: Klima, Strände, Inselgefühl und Kultur wirken klar karibisch.

Die beste Reise hängt stark davon ab, ob man Resorturlaub, Inselhopping, Tauchen, Schnorcheln, Bootstouren oder ruhige Strände sucht. Wer nur wenige Tage Zeit hat, bleibt meist auf Nassau & Paradise Island oder kombiniert Nassau mit einem Exuma-Tagesausflug. Wer mehr Zeit hat, sollte mindestens eine Out Island einbauen – also eine der ruhigeren Inseln außerhalb von New Providence und Grand Bahama. Die offizielle Bahamas-Seite präsentiert unter anderem Abacos, Andros, Bimini, Cat Island, Eleuthera & Harbour Island, Exumas, Grand Bahama, Inagua und Long Island als eigene Inselziele.

Nassau & Paradise Island – der klassische Einstieg

Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas und liegt auf New Providence. Zusammen mit Paradise Island bildet Nassau für viele Reisende den ersten Kontakt mit dem Land. Die offizielle Tourismusseite beschreibt Nassau & Paradise Island als Mischung aus tropischen Stränden, Stadtleben, Geschichte, Kunst, Nachtleben und Kultur.

Downtown Nassau ist kompakt und gut für einen ersten Spaziergang. Die offizielle Bahamas-Seite beschreibt das Zentrum als etwa zwanzig Blocks mit historischer Architektur, Luxusgeschäften, modernen Murals und Monumenten. Besonders bekannt sind Bay Street, Parliament Square, der Straw Market, Forts, Museen und Arawak Cay.

Paradise Island ist stärker von Resorts geprägt. Atlantis ist das bekannteste Hotel- und Freizeitareal, aber auch wer dort nicht übernachtet, verbindet Paradise Island mit Stränden, Marina, Restaurants, Casino, Aquarien und Ausflügen. Nassau eignet sich gut für zwei bis drei Tage, besonders wenn man Ankunft, Akklimatisierung, Stadtspaziergang und einen Strandtag kombinieren möchte.

Arawak Cay, Potter’s Cay und bahamische Küche

Die Bahamas sind kulinarisch besonders stark, wenn man lokale Küche außerhalb reiner Hotelbuffets probiert. Typisch sind Conch, Fisch, Hummer, Erbsenreis, gebratene Kochbananen, Macaroni Pie, Johnny Cake, Guava Duff und tropische Drinks.

Arawak Cay in Nassau ist einer der bekanntesten Orte für Fish Fry. Die offizielle Tourismusseite beschreibt Fish Fry als typisch bahamischen Treffpunkt mit Streetfood, Beach Shacks und authentischer Küche; der größte Fish Fry befindet sich auf Arawak Cay.

Auch Potter’s Cay unter der Brücke nach Paradise Island ist interessant. Dort findet man bunte Conch Shacks, Märkte und einfache Essensstände. Wer die Bahamas nur über Resorts erlebt, verpasst einen wichtigen Teil der Alltagskultur.

Exumas – Sandbänke, Schweine und türkisfarbenes Wasser

Die Exumas sind für viele das schönste Bahamas-Erlebnis. Die Inselkette besteht aus vielen kleinen Cays, Sandbänken, Lagunen und flachen Wasserflächen in unglaublichen Blautönen. Das bekannteste Fotomotiv sind die schwimmenden Schweine von Big Major Cay, auch Pig Beach genannt. Die offizielle Bahamas-Seite nennt Big Major Cay als Heimat der weltberühmten schwimmenden Schweine.

Exuma ist aber mehr als ein Instagram-Foto. Bootstouren führen zu Sandbars, Thunderball Grotto, Iguanas, Nurse Sharks, Stocking Island, Compass Cay, Staniel Cay und einsamen Stränden. Die offizielle Seite nennt für die Exumas unter anderem Pig Beach, Thunderball Grotto, Sandbars und Ausflüge zwischen den Cays als Highlights.

Ein besonderes Schutzgebiet ist der Exuma Cays Land & Sea Park. Er wurde 1958 gegründet, umfasst 112.640 Acres Land und Meer und gilt laut Bahamas National Trust als erste Marine Reserve der Bahamas und der weiteren Karibik. Besucher erleben dort Korallenriffe, Mangroven, Seegras, Strände, Wanderwege, Vögel, Fische, Schildkröten und Iguanas.

Für die Exumas sollte man mindestens drei Nächte einplanen, besser mehr. Tagesausflüge ab Nassau sind möglich, aber wer nur einen Tagestrip macht, erlebt vor allem eine komprimierte Tour. George Town auf Great Exuma ist eine gute Basis für längere Aufenthalte.

Eleuthera & Harbour Island – Pink Sand und ruhige Eleganz

Eleuthera ist lang, schmal und deutlich entspannter als Nassau. Die Insel ist bekannt für schöne Strände, kleine Orte, klares Wasser und eine Mischung aus Natur, Ruhe und lokalen Eindrücken. Die Queen’s Highway zieht sich ungefähr 65 Meilen über die Insel und führt durch Farmland, kleine Orte und wilde Küstenlandschaften.

Harbour Island liegt vor Eleuthera und wirkt noch einmal anders: kleiner, eleganter, kolonialer und ruhiger. Die offizielle Bahamas-Seite beschreibt Harbour Island als malerisch und nur per Fähre oder Boot von Eleuthera erreichbar; wegen seiner Architektur trägt es den Spitznamen „Nantucket of the Caribbean“.

Das bekannteste Highlight ist Pink Sands Beach. Laut Bahamas-Tourismus erstreckt sich der Strand über mehr als drei Meilen, ist etwa 50 bis 100 Fuß breit und gilt als einer der besten Strände der Bahamas.

Eleuthera & Harbour Island eignen sich für Reisende, die keine großen Resorts brauchen, sondern Strände, kleine Hotels, Boutique-Unterkünfte, Golf Carts, lokale Restaurants und Inselruhe suchen.

Andros – Blue Holes, Riff und Natur

Andros ist die größte Inselgruppe der Bahamas und eines der besten Ziele für Taucher, Naturreisende und Abenteurer. Die offizielle Bahamas-Seite nennt Andros als Ziel mit dem drittgrößten Barriereriff der Welt, Blue Holes, Wracks, Höhlen und der Tongue of the Ocean.

Besonders spannend ist der Blue Holes National Park. Er umfasst laut offizieller Bahamas-Seite rund 40.000 Acres und wurde 2002 gegründet, um Blue Holes, Süßwasserreservoirs, Pinienwälder und Coppice Forests zu schützen. Auf Andros sind mehr als 50 Blue Holes dokumentiert.

Andros ist kein typisches Resortziel für schnelle Strandpauschalen. Die Insel ist ruhiger, wilder und stärker auf Natur, Angeln, Tauchen, Birding, Kajak und lokale Kultur ausgerichtet. Wer die Bahamas abseits der Postkartenhotspots erleben möchte, sollte Andros ernsthaft einplanen.

Bimini – Hemingway, Marlin und Nähe zu Florida

Bimini liegt besonders nah an Florida und ist ein historisch interessantes Ziel. Die offizielle deutsche Bahamas-Seite beschreibt Bimini als Hemingways Rückzugsort, als Ziel für Hochseeangler, besonders wegen des Blauen Marlins, und als Insel, vor deren Küste Legenden um Atlantis erzählt werden. Bimini liegt nur rund 80 Kilometer von Floridas Ostküste entfernt.

Bimini eignet sich gut für Reisende, die Sportfischen, Bootfahren, Tauchen, kurze Inselwege und eine Mischung aus Geschichte und Meer suchen. Für eine erste Bahamas-Rundreise ist Bimini nicht zwingend, aber als Spezialziel sehr spannend.

Grand Bahama – Freeport und Lucayan National Park

Grand Bahama ist touristisch bekannter als viele Out Islands, aber anders als Nassau. Freeport ist der wichtigste Ort, und die Insel bietet Strände, Natur, Märkte und Nationalparks. Besonders sehenswert ist der Lucayan National Park. Laut offizieller Bahamas-Seite wurde er 1982 gegründet, umfasst 40 Acres und beinhaltet eines der größten Unterwasserhöhlensysteme der Welt; zwei Höhlen sind öffentlich zugänglich, Schwimmen in den Höhlen ist verboten, und Tauchen braucht eine Sondergenehmigung.

Grand Bahama ist auch durch Hurrikan Dorian 2019 stark geprägt worden. Das Auswärtige Amt weist weiterhin darauf hin, dass der Hurrikan besonders Abaco und Grand Bahama schwer getroffen hat und dort teils noch Beeinträchtigungen bestehen können.

Long Island – Dean’s Blue Hole und ruhige Strände

Long Island ist ideal für Reisende, die Natur, Ruhe, Tauchen und weniger touristische Strukturen suchen. Das bekannteste Ziel ist Dean’s Blue Hole. Die offizielle Bahamas-Seite beschreibt es als dritttiefstes Blue Hole der Welt mit 663 Fuß Tiefe, umgeben von Felsen, türkisfarbener Lagune und weißem Sandstrand.

Long Island ist nichts für Reisende, die viele Bars, große Resorts und permanente Unterhaltung suchen. Es ist eher eine Insel für Menschen, die Strände, Bootfahren, Tauchen, Angeln, Stille und weite Natur mögen.

Beste Reisezeit für die Bahamas

Die beste Reisezeit für die Bahamas liegt meist zwischen Dezember und April. Dann ist es trockener, milder und besonders angenehm für Strandurlaub, Bootstouren, Tauchen und Inselhopping. Die Hauptsaison bringt aber höhere Preise und mehr Besucher.

Wichtig ist die Hurrikansaison. Das Auswärtige Amt nennt für die Karibik eine Hurrikansaison von Mai bis November; in dieser Zeit ist mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen zu rechnen, die Reiseverkehr und Infrastruktur beeinträchtigen können.

Mai, Juni und November können gute Übergangszeiten sein, wenn man Wetterrisiko akzeptiert und Preise sowie Auslastung niedriger sind. August bis Oktober sind wegen Hurrikanrisiko, Hitze und Luftfeuchtigkeit stärker abzuwägen.

Einreise, Dokumente und Geld

Deutsche Staatsangehörige benötigen für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen kein Visum. Die Einreise ist mit Reisepass, vorläufigem Reisepass und Kinderreisepass möglich; Personalausweis und vorläufiger Personalausweis werden nicht akzeptiert. Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über das Ende der Reise hinaus gültig sein.

Die Landeswährung ist der Bahama-Dollar. Laut Auswärtigem Amt können gängige Währungen in Hotels und den meisten Banken getauscht werden, wobei manche Banken nur US-Dollar wechseln. Kreditkarten wie American Express, Mastercard und Visa sind relativ weit verbreitet.

Da der Bahama-Dollar an den US-Dollar gekoppelt ist und US-Dollar vielerorts akzeptiert werden, ist eine Mischung aus Kreditkarte und etwas Bargeld praktisch. Auf kleineren Inseln sollte man nicht davon ausgehen, dass jeder Anbieter Kartenzahlung akzeptiert.

Fortbewegung und Inselhopping

Zwischen den bewohnten Inseln gibt es Fährverkehr; außerdem stehen auf den Inseln Taxis, Mietwagen und auf Nassau/Paradise Island auch Kleinbusse zur Verfügung. Auf den Bahamas herrscht Linksverkehr, das Straßennetz ist relativ gut ausgebaut, aber Schlaglöcher, Tiere und lokales Fahrverhalten erfordern Vorsicht. Der deutsche EU-Führerschein wird bei touristischen Aufenthalten anerkannt.

Für Inselhopping sind Inlandsflüge, Fähren und Bootstouren wichtig. Nassau ist oft der zentrale Knotenpunkt. Wer Exuma, Eleuthera, Andros oder Long Island besuchen möchte, sollte Flugzeiten, Fähren und Transfers früh prüfen, weil kleine Inselverbindungen nicht immer wie Großstadtverkehr funktionieren.

Sicherheit und Gesundheit

Die Bahamas sind ein beliebtes Reiseziel, aber nicht frei von Risiken. Das Auswärtige Amt weist auf Kleinkriminalität und Gewaltverbrechen hin; besonders nachts und in abgelegenen Gegenden auf Grand Bahama und New Providence besteht Gefahr von Raubüberfällen, Handtaschenraub oder Betrug. Spaziergänge bei Dunkelheit ohne Begleitung und einsame Strände sollte man meiden.

Bei Ausflügen, Bootstouren, Wassersport und sportlichen Aktivitäten können Sicherheitsstandards niedriger sein als erwartet. Das Auswärtige Amt empfiehlt, auf ausreichende Versicherung des Veranstalters und Mindeststandards bei Sicherheitsvorkehrungen zu achten.

Gesundheitlich sind Mückenschutz, Sonnenschutz und Trinkwasserhygiene wichtig. Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben; bei Einreise aus Gelbfiebergebieten gelten Nachweispflichten. Als Reiseimpfung wird Hepatitis A empfohlen, bei besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut. Außerdem werden Dengue, Zika und Chikungunya durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen, weshalb konsequenter Mückenschutz sinnvoll ist.

Wie viele Tage sollte man für die Bahamas einplanen?

Für eine erste Bahamas-Reise sind sieben bis zehn Tage sinnvoll. Eine kurze Route könnte Nassau & Paradise Island mit einem Exuma-Tagesausflug verbinden. Besser ist aber eine Kombination aus Nassau und einer zweiten Insel, etwa Exuma oder Eleuthera.

Für zwei Wochen kann man Nassau, Exuma, Eleuthera & Harbour Island und eventuell Andros oder Grand Bahama kombinieren. Wer wirklich Inselhopping machen möchte, sollte nicht zu viele Inseln in zu wenige Tage pressen. Auf den Bahamas kostet jeder Inselwechsel Zeit, Geld und Planung.

Eine gute erste Route wäre:

  1. Zwei bis drei Nächte Nassau & Paradise Island
  2. Drei bis vier Nächte Exumas
  3. Drei Nächte Eleuthera & Harbour Island
  4. Optional zwei bis drei Nächte Andros oder Grand Bahama

Aktuelle Reiseführer für die Bahamas

Ein guter Bahamas-Reiseführer sollte nicht nur Nassau und Atlantis beschreiben, sondern die Unterschiede der Inseln erklären. Besonders hilfreich sind:

  1. Übersicht über Nassau, Exumas, Eleuthera, Andros, Bimini und Grand Bahama
  2. Tipps zu Inselhopping, Inlandsflügen und Fähren
  3. Hinweise zu Hurrikansaison und Reisezeit
  4. Strand- und Bootstouren-Empfehlungen
  5. Informationen zu Schnorcheln, Tauchen und Blue Holes
  6. Sicherheitshinweise für Nassau, Grand Bahama und einsame Strände
  7. Tipps zu Geld, Kreditkarten und Preisen
  8. Empfehlungen für lokale Küche, Fish Fry und Conch
  9. Karten der wichtigsten Inseln
  10. Hinweise zu nachhaltigem Verhalten in Schutzgebieten

Auf Reisekugel lassen sich kompakte Bahamas-Reiseführer, Karibik-Guides, Kreuzfahrtführer und Spezialführer für Tauchen oder Inselhopping vergleichen. Für die Bahamas lohnt sich ein aktueller Reiseführer besonders, weil Fährverbindungen, Preise, Hurrikanschäden, Hotelangebote und Touren sich schnell ändern können.

Fazit zum Bahamas-Reiseführer

Die Bahamas sind mehr als ein kurzer Strandstopp. Nassau & Paradise Island bieten Stadt, Resorts, Geschichte und Einstiegskomfort. Die Exumas liefern spektakuläres Wasser, Sandbänke, Pig Beach und Bootstouren. Eleuthera & Harbour Island stehen für Pink Sand, Ruhe und Boutique-Atmosphäre. Andros ist ein Naturziel mit Blue Holes, Riff und Wildnisgefühl. Bimini, Grand Bahama und Long Island ergänzen die Reise um Sportfischen, Höhlen, Nationalparks und tiefe Blue Holes.

Wer die Bahamas richtig erleben möchte, sollte nicht nur am Hotelstrand bleiben. Inselhopping, lokale Küche, kleinere Orte, Bootstouren, Schutzgebiete und ruhige Strände machen den eigentlichen Reiz aus. Mit guter Planung, realistischer Reisezeit, Respekt vor Wetterrisiken und Aufmerksamkeit bei Sicherheit erlebt man eine Inselwelt, die zu den schönsten Strand- und Meerzielen der Welt gehört.

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